01 – Zürich St.Gallen

Zürich - St.Gallen in 4 Stunden


«EIN WENIG SONNENBRAND ;)»

Nach einer schöner Tour ohne Pause und ohne zu laden bin ich nach 91,3km und 4std 10minuten mit leichtem Sonnenbrand gut in St.Gallen angekommen.


01 – So war der Rigi Ride

So war der Rigi-Ride


«Beat Feuz würde mich heute nicht mehr abhängen»

E-Bikes als schnelle Alternative: Isabelle Meyer spart damit auf ihrem Arbeitsweg viel Zeit. Bei ihrem ersten Ride auf einem E-Mountainbike mit dem ehemaligen Schweizer Skistar Beat Feuz hat sie weitere Vorzüge entdeckt.

Etwas nervös ist Isabelle Meyer an diesem Morgen: Die 36-Jährige wird zum allerersten Mal auf ein E-Bike steigen. Aber nicht nur das: Gemeinsam mit dem ehemaligen Schweizer Abfahrtsstar Beat Feuz wird sie auf die Rigi radeln. Meyer ist zwar sehr sportlich, sie hat aber keine Ahnung, was auf sie zukommt. Zudem stehen auch noch ein Foto- und ein Videoshooting an.

Meyer ist eine der drei Testpersonen, die von Beat Feuz und dem Schweizer Hersteller e-FRAMER ausgewählt worden sind, für ein halbes Jahr ein EMountainbike zu fahren. Sie sollen über ihre Ausfahrten im Alltag und in der Freizeit sowie ihre Erfahrungen mit dem Bike in den Sozialen Medien berichten. Meyer hat dabei das neuste e-FRAMER-Modell erhalten, das Rigi heisst. Feuz wiederum ist am Unternehmen mit Sitz in Thun BE beteiligt und unterstützt die Entwicklung der E-Bikes.

Die erste Überraschung

Die Anspannung legt sich bei Isabelle Meyer ein wenig, als sie von Beat Feuz und dem e-FRAMER-Team begrüsst wird. «Sie haben mir das Bike bei der Übergabe super eingestellt und alles sehr gut erklärt.»
Und der erste Eindruck beim Fahren? «Überrascht hat mich das Gewicht des EBikes ist, das spürt man am Anfang beim Fahren stark. Ich brauchte zwei, drei Tage, um mich daran zu gewöhnen», sagt sie. Das ist auch der Grund, warum sie beim Rigi-Ride Beat Feuz bei der Abfahrt auf einem Waldweg ziehen lassen musste. «Er würde mich heute nicht mehr abhängen», sagt sie eineinhalb Wochen später. Und lacht.

Beim Bergauffahren hatte Meyer das Rigi-Bike dagegen von Anfang an im Griff, sie konnte dabei die unterschiedlich starke Unterstützung des Elektromotors austesten. Meist sei sie im stromsparenden Eco-Modus gefahren, sagt sie. Die Vorteile hat sie bald entdeckt: «Ich konnte beim Fahren problemlos mit Beat Feuz und meinem Freund plaudern, da es viel weniger anstrengend ist als mit dem gewöhnlichen Mountainbike.» Was sie

Meyer, die in Spiez im Berner Oberland wohnt und aus dem Wallis stammt, war wie der Emmentaler Beat Feuz, der im österreichischen Inntal nahe Innsbruck lebt, noch nie auf der Rigi. Für Feuz war der Ride auf die Königin der Berge ein «schöner und gemütlicher Ausflug». Verblüfft hat die beiden Bergler das Gleiche. So sagt Meyer: «Die Aussicht ist wirklich sehr schön, das hätte ich nicht erwartet.» Und der ehemalige Abfahrtsstar ergänzt: «Das Panorama ist cool. Ganz egal, wo man sich auf der Rigi befindet, der Blick auf einen See ist stets gewiss.»

Schneller bei der Arbeit

Unterdessen ist Meyer seit zehn Tagen mit ihrem neuen E-Moutainbike unterwegs ist, sie hat dabei rund 200 Kilometer zurückgelegt. Dies vor allem auf ihrem Arbeitsweg von ihrem Wohnort Spiez BE nach Thun und zurück. «Mit dem normalen Velo brauche ich für einen Weg 25 Minuten, mit dem e-FRAMER schaffe ich das in 18 Minuten.» Zum Vergleich: Mit dem öffentlichen Verkehr dauert der Arbeitsweg 27 Minuten. Mit dem Auto würde sie 25 Minuten benötigen – wegen Baustellen, Staus und Parkplatzsuche. Und: Sie fährt nun bei jedem Wetter mit dem Bike. Auch, als es an einem Morgen geschneit hat. Meyer: «Regenhosen an und los gehts!» Doch nicht nur in der Fahrtdauer sieht sie einen Vorteil. Kommt sie abends daheim an, ist Isabelle Meyer durch den Schlussanstieg zu ihrem Zuhause nicht komplett ausgepumpt. «Ich kann mich umziehen und noch für eine Runde auf den Vita-Parcours gehen.»

Für den Sommer hat Meyer hat sich einige Aufstiege mit ihrem Rigi-E-Bike vorgenommen – vor ihrer Haustür im Berner Oberland, aber natürlich auch in ihrer Heimat im Wallis. «Für die Ferien haben mein Freund und ich nichts gebucht, wir werden diese in der Schweiz verbringen.» Sie will ihr neues E-Mountainbike voll ausnützen.


00 – Dänus Steckbrief

Dänus Steckbrief


Ich will über die Kleine Scheidegg und dann auf das Schilthorn radeln

Dani Meyer

  • Alter: 34 Jahre
  • Wohnort: Zürich
  • Beruf: Berater im Bereich Finanzen und Controlling
  • Hobbys: Tennis, Crossfit, Skifahren und Biken
  • Wie viele Bikes besitzt du? ein Rennvelo, ein Urban Bike und neu das E-Mountainbike Eiger von e-FRAMER
  • Challenge: aufs Schilthorn

Dani Meyer ist neu mit dem Eiger von e-FRAMER unterwegs, einem E-Mountainbike, das Action verspricht. «Die ersten Ausfahrten auf den nahen Hönggerberg haben mega Spass gemacht», sagt der 34-jährige Testfahrer. Er war überrascht, wie einfach er die Rampen hochkam. «Es war, als würde ich auf einer flachen Strecke fahren.» Doch auch auf der Strasse habe sich das Bike für den Berg sehr gut bewährt. «Da man die Federung einfach anpassen kann, hat es sich auch hier sehr gut angefühlt.» Trotz der dickeren Pneus erreiche man dank Motorunterstützung das Tempo von 25 Kilometern pro Stunde problemlos.

Nächstens will Dani Meyer die Downhill-Strecken des Uetlibergs und der umliegenden Hügel ausprobieren – und sich im Sommer dann an seine Challenge wagen: «Ich will von unserer Ferienwohnung in Grindelwald über die Kleine Scheidegg nach Lauterbrunnen fahren und dann über Mürren auf das Schilthorn hochradeln.» Das ist eine Strecke von 40 Kilometern Länge und einem Gesamtanstieg von 3000 Metern. «Mit dem Eiger sollte das Schilthorn machbar sein», meint der Zürcher.


00 – Isabelles Steckbrief

Isabelles Steckbrief


Das Niederhorn als Challenge

Isabelle Meyer

  • Alter: 36 Jahre
  • Wohnort: Spiez BE
  • Beruf: Sachbearbeiterin bei Thunersee Tourismus
  • Hobbys: Velofahren, Skifahren und Wandern
  • Wie viele Bikes hast du? ein Citybike, ein Mountainbike und neu das E-Mountainbike Rigi von e-FRAMER
  • Challenge: aufs Niederhorn

«Ich bin dank des E-Mountainbikes unterdessen wirklich topfit», sagt Isabelle Meyer. Kein Wunder: Vor zweieinhalb Wochen hat die 36-Jährige e-FRAMER-Testfahrerin ihr E-Mountainbike erhalten, nun sitzt sie täglich mindestens zweieinhalb Stunden im Sattel des Modells Rigi. «Mit dem E-Mountainbike geht das locker, es macht unheimlich viel Spass.» Unter der Woche fährt sie mit ihrem vollgefederten E-Bike jeden Tag von ihrem Wohnort Spiez nach Thun zur Arbeit und zurück – bei jedem Wetter, auch bei Schneefall. Und über den Mittag radelt sie schnell über den Rabenfluh-Trail nach Goldiwil. Das sind etwa 40 Minuten. «Am Wochenende gehts dann etwas höher hinaus. Mit meinem Freund war ich gestern auf dem Oberen Heiti. Das sind 1200 Höhenmeter. Ich war am Abend zwar müde, aber nicht kaputt.»

Als Challenge für den Sommer hat sich Isabelle Meyer das Niederhorn vorgenommen. «Ich habe eine Saison lang dort oben im Restaurant gearbeitet und sehe den Berg von daheim und vom Arbeitsplatz aus», sagt die Walliserin, die im Berner Oberland wohnt. Sie rechnet für die Tour mit 1500 Höhenmetern mit einer Fahrzeit von sechseinhalb Stunden. «Ich will den Sonnenuntergang geniessen, der ist genial dort oben.» Und danach nach Spiez heimfahren.


00 – Benjs Steckbrief

Benjs Steckbrief


Ich will mit meinem E-Bike alle 26 Kantone der Schweiz besuchen

Benj Knecht

  • Alter: 38 Jahre
  • Wohnort: St. Gallen
  • Beruf: Gruppenleiter in einer sozialen Unternehmung
  • Hobbys: Wandern, Velofahren und Lumberboards bauen (eigene Marke mit einem Freund)
  • Wie viele Bikes hast du? ein Gravelbike und neu das E-Trekkingbike Aare von e-FRAMER
  • Challenge: alle 26 Kantone besuchen

Benj Knecht hat sich eine ganz spezielle Challenge als e-FRAMER-Testfahrer vorgenommen. «Ich will mit meinem E-Bike alle 26 Kantone der Schweiz besuchen», sagt der 38-Jährige. Dazu hat er von e-FRAMER das ideale Gefährt erhalten, das Modell Aare. «Es ist ein Trekking-, Touren- und Citybike mit etwas breiteren Reifen, darum eignet es sich zusätzlich auch gut für Wald- und Wiesenwege.»

Eine längere Tour hat Knecht gleich zu Beginn gemacht. Er ist von der Übergabe des E-Bikes in Zürich bis nach Hause nach St. Gallen gefahren. 91,4 Kilometer hat er dabei zurückgelegt. «Es hat sich megasuper angefühlt, das Bike ist sehr angenehm zu fahren.» Die Batterie habe gehalten, vor der Haustür habe die Anzeige auf Reserve geschaltet. Für den Notfall hätte er das Ladegerät im Gepäck gehabt.

Nun fährt er täglich mit seinem neuen E-Bike zur Arbeit, bei jedem Wetter. Und so ist er auch schon auf Schnee gefahren. Oft macht er dabei eine zusätzliche Schlaufe, manchmal am Morgen, meist aber nach Feierabend. «Am Wochenende mache ich mit meinem Sohn und meiner Partnerin Ausflüge, wenns regnet halt für nur eine halbe Stunde. Der Kleine hat im Veloanhänger immer viel Spass.»