Umfangreiches Update der Brose App

Neue Features


Großes Update für E-Bike-App von Brose ist da

Der Berliner E-Bike-Systemhersteller Brose startet mit einem umfangreichen Update seiner beliebten E-Bike-App in die neue Fahrradsaison. Die Aktualisierung bringt eine Vielzahl neuer Funktionen und eine verbesserte Darstellung der Fahrdaten. Pedelec-Fahrer können sich auf detailliertere Einblicke und Analysen freuen.

Update bringt neue Statistiken

Brose hat gerade eine neue Version seiner App veröffentlicht. Das Update lohnt sich in jedem Fall, auch wenn es nicht um den Schutz vor Hackerangriffen geht: Die App zeichnet nun ein erweitertes Spektrum an Daten auf, das unter anderem die Kraftverteilung zwischen Antriebs- und Trittleistung, die Nutzung verschiedener Unterstützungsstufen und den Akkuverbrauch umfasst. Durch die Erweiterung erhalten die Nutzer zum Teil noch tiefere Einblicke in ihre Fahrten.

Darüber hinaus hat Brose die bereits gesammelten allgemeinen Daten nochmals überprüft und erweitert. Geschwindigkeit, Distanz, Zeit, Höhenmeter, Kalorienverbrauch und mehr werden laut Hersteller nun detaillierter ausgewertet. Weiterhin ist die Aufschlüsselung nach der letzten Fahrt oder allen Fahrten möglich – direkt auf dem Homescreen der App.

E-Bike App jetzt im schickeren Look

Brose hat sich nicht nur auf die Erweiterung der Datenmenge konzentriert, sondern auch deren Darstellung optimiert. Die App bietet nun übersichtliche Balken-, Torten- und Liniendiagramme, die nicht nur gut aussehen, sondern auch interaktiv sind. So können die Nutzer bestimmte Momente einer Tour auswählen und die entsprechenden Daten detailliert miteinander vergleichen.

Auch Aufzeichnungen über die aktuelle körperliche Verfassung sind im Update-Paket enthalten. Einen Haken hat die Sache allerdings: Die Funktion ist zunächst nur für Apple-Geräte verfügbar. Wann sie auch in der Android-Variante der App Einzug hält, verrät der Berliner E-Bike-Antriebshersteller nicht.

Sehr gute Bewertungen

Die App von Brose ist bei Fahrern ziemlich gut angekommen. Im Play Store von Google wird die Android-Variante mit 4,2 von 5 möglichen Sternen bewertet, im App Store von Apple sogar mit 4,5.

Die App steht kostenfrei zur Verfügung, kann aber nur in Verbindung mit E-Bikes genutzt werden, die mit dem Brose Drive System ab dem Modelljahr 2021 ausgestattet sind. Antrieb, Display und Akku müssen also von Brose stammen. Die Verbindung zwischen E-Bike und Smartphone erfolgt über Bluetooth.

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Testfahrer Danü

Wie fährt sich das EIGER?


Begleite Danü beim Testen seines neuen e-Bikes.

«DER EIGER KOMMT HEIM»

Dani «Dänu» (35) kommt ursprünglich fast von dort her, wo auch die e-Bikes von e-FRAMER herkommen –  aus dem schönen Berner Seeland. Danü wohnt aber seit einiger Zeit in Zürich und wird mit seinem EIGER darum sowohl die Trails am Uetliberg als auch rund um seine Heimat Grindelwald unsicher machen.


01 – Zürich St.Gallen

Zürich - St.Gallen in 4 Stunden


«EIN WENIG SONNENBRAND ;)»

Nach einer schöner Tour ohne Pause und ohne zu laden bin ich nach 91,3km und 4std 10minuten mit leichtem Sonnenbrand gut in St.Gallen angekommen.


Testfahrer Benj

Wie fährt sich das AARE?


Begleite BENJ beim Testen seines neuen e-Bikes.

«100km mit dem AARE? Kein Problem»

Benj (39) wohnt zusammen mit seiner Familie in St.Gallen. Er überraschte schon am ersten Tag und radelte nach der Bike-Übergabe kurzum einfach mal von Zürich nach St.Gallen. Um tatsächlich nach knapp 100 km und etwas mehr als 4 Stunden abends rechtzeitig am FCSG-Match zu sein. Rest-Akku inklusive.


01 – So war der Rigi Ride

So war der Rigi-Ride


«Beat Feuz würde mich heute nicht mehr abhängen»

E-Bikes als schnelle Alternative: Isabelle Meyer spart damit auf ihrem Arbeitsweg viel Zeit. Bei ihrem ersten Ride auf einem E-Mountainbike mit dem ehemaligen Schweizer Skistar Beat Feuz hat sie weitere Vorzüge entdeckt.

Etwas nervös ist Isabelle Meyer an diesem Morgen: Die 36-Jährige wird zum allerersten Mal auf ein E-Bike steigen. Aber nicht nur das: Gemeinsam mit dem ehemaligen Schweizer Abfahrtsstar Beat Feuz wird sie auf die Rigi radeln. Meyer ist zwar sehr sportlich, sie hat aber keine Ahnung, was auf sie zukommt. Zudem stehen auch noch ein Foto- und ein Videoshooting an.

Meyer ist eine der drei Testpersonen, die von Beat Feuz und dem Schweizer Hersteller e-FRAMER ausgewählt worden sind, für ein halbes Jahr ein EMountainbike zu fahren. Sie sollen über ihre Ausfahrten im Alltag und in der Freizeit sowie ihre Erfahrungen mit dem Bike in den Sozialen Medien berichten. Meyer hat dabei das neuste e-FRAMER-Modell erhalten, das Rigi heisst. Feuz wiederum ist am Unternehmen mit Sitz in Thun BE beteiligt und unterstützt die Entwicklung der E-Bikes.

Die erste Überraschung

Die Anspannung legt sich bei Isabelle Meyer ein wenig, als sie von Beat Feuz und dem e-FRAMER-Team begrüsst wird. «Sie haben mir das Bike bei der Übergabe super eingestellt und alles sehr gut erklärt.»
Und der erste Eindruck beim Fahren? «Überrascht hat mich das Gewicht des EBikes ist, das spürt man am Anfang beim Fahren stark. Ich brauchte zwei, drei Tage, um mich daran zu gewöhnen», sagt sie. Das ist auch der Grund, warum sie beim Rigi-Ride Beat Feuz bei der Abfahrt auf einem Waldweg ziehen lassen musste. «Er würde mich heute nicht mehr abhängen», sagt sie eineinhalb Wochen später. Und lacht.

Beim Bergauffahren hatte Meyer das Rigi-Bike dagegen von Anfang an im Griff, sie konnte dabei die unterschiedlich starke Unterstützung des Elektromotors austesten. Meist sei sie im stromsparenden Eco-Modus gefahren, sagt sie. Die Vorteile hat sie bald entdeckt: «Ich konnte beim Fahren problemlos mit Beat Feuz und meinem Freund plaudern, da es viel weniger anstrengend ist als mit dem gewöhnlichen Mountainbike.» Was sie

Meyer, die in Spiez im Berner Oberland wohnt und aus dem Wallis stammt, war wie der Emmentaler Beat Feuz, der im österreichischen Inntal nahe Innsbruck lebt, noch nie auf der Rigi. Für Feuz war der Ride auf die Königin der Berge ein «schöner und gemütlicher Ausflug». Verblüfft hat die beiden Bergler das Gleiche. So sagt Meyer: «Die Aussicht ist wirklich sehr schön, das hätte ich nicht erwartet.» Und der ehemalige Abfahrtsstar ergänzt: «Das Panorama ist cool. Ganz egal, wo man sich auf der Rigi befindet, der Blick auf einen See ist stets gewiss.»

Schneller bei der Arbeit

Unterdessen ist Meyer seit zehn Tagen mit ihrem neuen E-Moutainbike unterwegs ist, sie hat dabei rund 200 Kilometer zurückgelegt. Dies vor allem auf ihrem Arbeitsweg von ihrem Wohnort Spiez BE nach Thun und zurück. «Mit dem normalen Velo brauche ich für einen Weg 25 Minuten, mit dem e-FRAMER schaffe ich das in 18 Minuten.» Zum Vergleich: Mit dem öffentlichen Verkehr dauert der Arbeitsweg 27 Minuten. Mit dem Auto würde sie 25 Minuten benötigen – wegen Baustellen, Staus und Parkplatzsuche. Und: Sie fährt nun bei jedem Wetter mit dem Bike. Auch, als es an einem Morgen geschneit hat. Meyer: «Regenhosen an und los gehts!» Doch nicht nur in der Fahrtdauer sieht sie einen Vorteil. Kommt sie abends daheim an, ist Isabelle Meyer durch den Schlussanstieg zu ihrem Zuhause nicht komplett ausgepumpt. «Ich kann mich umziehen und noch für eine Runde auf den Vita-Parcours gehen.»

Für den Sommer hat Meyer hat sich einige Aufstiege mit ihrem Rigi-E-Bike vorgenommen – vor ihrer Haustür im Berner Oberland, aber natürlich auch in ihrer Heimat im Wallis. «Für die Ferien haben mein Freund und ich nichts gebucht, wir werden diese in der Schweiz verbringen.» Sie will ihr neues E-Mountainbike voll ausnützen.


Testfahrerin Isabelle

Wie fährt sich das RIGI?


Begleite Isabelle beim Testen ihren neuen e-Bikes.

«Mich hängt niemand mehr so schnell ab»

Wohnhaft in Spiez, aufgewachsen im Wallis. Isabelle (36) kennt die Berge also aus dem FF. Freut sich darum umso mehr, dass sie nun das Tempo vorgibt bei den gemeinsamen Bike-Touren mit ihrem Partner. Und testet mit dem Modell RIGI auch gleich, ob sie es mit e-Bike, Auto oder ÖV am schnellsten ins Büro schafft.


00 – Dänus Steckbrief

Dänus Steckbrief


Ich will über die Kleine Scheidegg und dann auf das Schilthorn radeln

Dani Meyer

  • Alter: 34 Jahre
  • Wohnort: Zürich
  • Beruf: Berater im Bereich Finanzen und Controlling
  • Hobbys: Tennis, Crossfit, Skifahren und Biken
  • Wie viele Bikes besitzt du? ein Rennvelo, ein Urban Bike und neu das E-Mountainbike Eiger von e-FRAMER
  • Challenge: aufs Schilthorn

Dani Meyer ist neu mit dem Eiger von e-FRAMER unterwegs, einem E-Mountainbike, das Action verspricht. «Die ersten Ausfahrten auf den nahen Hönggerberg haben mega Spass gemacht», sagt der 34-jährige Testfahrer. Er war überrascht, wie einfach er die Rampen hochkam. «Es war, als würde ich auf einer flachen Strecke fahren.» Doch auch auf der Strasse habe sich das Bike für den Berg sehr gut bewährt. «Da man die Federung einfach anpassen kann, hat es sich auch hier sehr gut angefühlt.» Trotz der dickeren Pneus erreiche man dank Motorunterstützung das Tempo von 25 Kilometern pro Stunde problemlos.

Nächstens will Dani Meyer die Downhill-Strecken des Uetlibergs und der umliegenden Hügel ausprobieren – und sich im Sommer dann an seine Challenge wagen: «Ich will von unserer Ferienwohnung in Grindelwald über die Kleine Scheidegg nach Lauterbrunnen fahren und dann über Mürren auf das Schilthorn hochradeln.» Das ist eine Strecke von 40 Kilometern Länge und einem Gesamtanstieg von 3000 Metern. «Mit dem Eiger sollte das Schilthorn machbar sein», meint der Zürcher.