Firmenportrait

TV-Beitrag zum Thema e-Bike in der Sendung raumkulturtv auf TeleZüri und anderen Regionalsendern.


e-Bike Ratgeber

Artikel zum Thema «Welches e-Bikes passt zu mir?»

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e-Bike Test

Test-Bericht über das Modell GRIMSEL, vom Chefredaktor persönlich.

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Neue Modelle 2021

Die neuen Modelle 2021 sind da!

Wir freuen uns riesig, euch unsere neuen Modelle für das Jahr 2021 zeigen zu dürfen!

Dabei gibt ein paar wichtige Veränderungen und vor allem – ein komplett neues Modell:

GSTAAD

Das GSTAAD ist ein komplett neues Modell.

Ein sogenanntes SUV e-Bike, welches die Vorteile vom Mountainbike und vom Touringbike vereint.

Und als eines der wenigen SUVs auf dem Markt über einen Carbon-Rahmen verfügt.

ZUM GSTAAD

KOMPLETT-SYSTEM VON BROSE

BROSE hat 2020 ein Komplettsystem mit Motor, Akku und DIsplay auf den Markt gebracht, welches wir in sämtlichen Modellen verbauen.

Damit verfügen alle Modelle über einen 630Wh Akku. Und die Modelle EIGER, GSTAAD und GRIMSEL erhalten mit dem BROSE Drive S Mag den aktuell wohl stärksten Motor mit einer Unterstützung bis 410%.

DIVERSE NEUE KOMPONENTEN

Verschiedene Komponenten wurden aufgefrischt:

So zum Beispiel mit einem auf dem Markt einzigartigen Carbon-Rahmen mit geradem Sattelrohr. Damit können beliebig lange Sattelstützen eingebaut und das e-Bike noch besser auf die Körpergrösse der Fahrerin oder des Fahrers angepasst werden.

Oder der EIGER, welcher neu vorne über ein 29″ Rad und hinten ein 27,5″ Rad verfügt.

Entdecke die neuen Modelle und finde dein passendes e-Bike:

EIGER   I   GRIMSEL   I   AARE   I   THUN

KAUFBERATER


DIE RICHTIGE PFLEGE

Die richtige Pflege

DIE RICHTIGE PFLEGE VON E-BIKES:
Grundsätzlich gilt, der Schmutz gehört weg. Idealerweise nach jeder e-Bike-Tour, damit sich der Schmutz nicht festsetzt. Je nachdem wie schmutzig das e-Bike nach einer Ausfahrt ist, empfiehlt es sich nach dem Gebrauch das e-Bike mit Wasser zu reinigen. Aber aufgepasst, Hochdruck auf die Komponenten ist ein absolutes No-Go, weil dabei Wasser in die Lagerungen von Motor, Naben oder Hinterbauten eindringen kann.

Wir empfehlen Bike-Shampoos und Pflegemittel aus dem Fachhandel, weil sie keine Kunststoffe und Dichtungen angreifen. Auch Seifenlauge oder Spülmittel lassen sich verwenden. Diese sollten aber nicht zu aggressiv oder zu stark entfettend sein. Auf jeden Fall den Akku rausnehmen und, wenn möglich, Displays entfernen bzw. abdecken.

SO GEHT E-BIKE PFLEGEN RICHTIG

  • Das e-Bike regelmässig säubern und nicht warten, bis sich grober Schmutz festgesetzt hat.
  • Vor dem Reinigen Akku und Displays entfernen bzw. mit Tuch oder Folie abdecken.
  • Bike-Shampoo, Bürste und weichen Schwamm verwenden.
  • Als erstes sollte der grobe Schmutz entfernt werden.
  • Danach kannst du entweder das e-Bike mit einem Fahrradreiniger einsprühen, diesen mit einer weichen Bürste verteilen und einwirken lassen und anschliessend den Reiniger mit Wasser vorsichtig abspülen.
  • Das e-Bike nach der Reinigung trocken wischen.
  • Kette, Sattelstütze und Federgabel einfetten. Dabei achten, dass die Schrauben nicht gefettet werden.
  • Nach dem Waschen einen kurzen Funktionscheck machen: Ist der Akku richtig eingerastet? Funktioniert der Antrieb richtig? Tun die Bremsen? Sind alle Speichen fest?

AUF KEINEN FALL

  • Dampfstrahler oder Hochdruckreiniger verwenden
  • Kein Reiniger oder Schmiermittel auf die Scheibenbremsen kommen lassen

DER AKKU

  • Lade deinen Akku so oft es geht. Teilladungen des Akkus sind nicht schädlich, sondern sinnvoll.
  • Der Akku sollte also möglichst selten komplett entladen werden und nach Möglichkeit nicht unter 30% Speicherkapazität kommen.
  • Nutze ausschliesslich das zugehörige Ladegerät.
  • Lade den Akku im Trockenen.
  • Nimm deinen Akku im Winter nach drinnen und lagere ihn bei ca. 50%. Lade ihn ein bis zwei Mal im Monat für ca. 10 Minuten.
  • Dein Akku mag weder Hitze noch Kälte. Und du magst keine Akku-Einbussen. Alles klar?
  • Setze den Akku nicht direkter Sonneneinstrahlung aus und suche im Sommer eine Abstellmöglichkeit im Schatten.
  • Ein Akku darf übrigens nicht im Flugzeug transportiert werden, da es sich um ein Gefahrgut handelt.
  • Akkus mögen auch keine Hochdruckreiniger. Wir empfehlen, den Akku mit einem feuchten Tuch abzuwischen.

Hier findest du übrigens ein paar Tipps, wie du mehr Reichweite aus deinem Akku holst.


MEHR REICHWEITE

MEHR REICHWEITE MIT DEM AKKU

Die Akkus der e-Bikes sind ein wenig die Achillesferse in Sachen Reichweite – sie beeinflussen massgeblich, wie weit du mit deinem e-Bike kommst. Wenig erstaunlich also, dass die meisten beim e-Bike-Kauf vor allem auf eine hohe Akku-Leistung (Watt) achten.

Aber braucht es wirklich mehr Akkukapazität für mehr Reichweite? Nicht unbedingt.

Dank ein paar Tricks und mit der richtigen Fahrtechnik kannst du deine Reichweite bereits um einiges steigern – auch ohne Geld für einen zusätzlichen Akku.

WENIGER LUFTDRUCK, MEHR TRAKTION
Auch schon mal gehört – mehr Luftdruck soll den Rollwiderstand reduzieren?
Stimmt nicht. Gerade beim e-Mountainbiken ist ein geringer Luftdruck wichtig, um die Kraft des Antriebs auf den Untergrund zu übertragen. Schlupf ist der grösste Feind der Reichweite. Je nach Reifendicke, Fahrstil und Gewicht braucht’s also nur wenig bar in den Reifen.

KEIN LOCKOUT
Der Lockout (das Blockieren der Federung) ist bei e-Bikes eigentlich überflüssig. Es reduziert nicht nur den Komfort, es kostet vor allem Akku-Balken. Also Finger weg vom Lockout! Ein offenes Fahrwerk ermöglicht es dem Bike, Hindernisse leichter zu überrollen, statt an ihnen hängen zu bleiben.

LASS DEN SCHLAUCH ZUHAUSE
Mit Reifen ohne Schlauch minimierst du das Pannenrisiko und erhöhst die Reichweite. Denn sie passen sich besser dem Untergrund an und dämpfen kleine Unebenheiten sanfter. Wie beim Lockout bleibt dein Bike weniger an Hindernissen hängen und überrollt sie besser.

WENIGER IST MEHR 1
«So wenig wie möglich, so viel wie nötig» lautet das Motto bei der Wahl der Unterstützungsstufen. Eine anspruchsvolle Tour nur im Eco-Modus zu fahren, macht keinen Spass. Wer sich jedoch nur vom Motor bergauf ziehen lässt, der fährt schon bald ohne Motor.

WENIGER IST MEHR 2
Das Gesamtgewicht von dir, deinem Bike und deiner Ausrüstung beeinflusst die Reichweite ziemlich stark. Darum immer mal wieder einen kritischen Blick in den Rucksack werfen – was muss wirklich mit? Die gute Nachricht zudem: Je häufiger du biken gehst, desto leichter wirst du und desto weiter kommst du.

GUT GESCHMIERT
Reibung killt Reichweite, vor allem bei der Schaltung. Kraft, die schon auf dem Weg vom Motor zum Hinterrad verloren geht, kann nicht in Vortrieb umgewandelt werden. Darum ist wichtig, dass dein Antrieb stets sauber und gut geschmiert ist. Am besten nach jeder Tour die Kette mit einem trockenen Tuch reinigen und ganz leicht fetten.

GUTER TRITT
Wie im vorherigen Punkt erwähnt, ist die Trittfrequenz entscheidend. Die meisten Antriebe arbeiten in einem Bereich ab 75 Umdrehungen besonders effektiv. Wer sich mit geringer Frequenz von seinem Rad ziehen lässt, für den ist ganz schnell Schluss. Weiter fahren bedeutet also schneller treten, auch wenn es sich anfangs etwas unnatürlich bzw. zu schnell anfühlt. In diesem Fall muss sich der Mensch an die von Motoren-Herstellern teils zu hoch angesetzten Trittfrequenzbereiche anpassen, in denen der Motor den optimalen Wirkungsgrad besitzt.

SCHAU VORAUS
Damit das Fahrwerk gar nicht erst die ganzen dicken Brocken schlucken muss, ist eine vorausschauende Fahrweise (Lienenwahl) wichtig. Statt stur über jede Wurzel oder jeden Stein zu holpern, lohnt es sich, Hindernisse zu umfahren. Mit der Zeit lernt man immer besser, das Gelände zu lesen. Der Blick sollte dafür einige Meter vor das Vorderrad gerichtet sein.

FUSS VOM PEDEAL
Nicht wortwörtlich nehmen – aber wer wie beim Auto ständig mit dem Gaspedal spielt, vergeudet unnötig «Most». Genau so ist es auch beim E-Bike. Ein runder und konstanter Tritt mit gleichmässigem Druck sorgt für ein gleichmäßiges Signal an den Motor – das spart Energie.

HIER ZÄHLT GRÖSSE
Ein Tip für die Mountainbiker: Eine grosse Kassette ermöglicht es dir, sehr steile Anstiege zu erklimmen. Und sie macht es auch einfacher, mit der richtigen Trittfrequenz zu fahren – bei Elektromotoren entscheidend, um den optimalen Wirkungsgrad zu erhalten.

MIT SCHWUNG UM DIE KURVE
Noch ein Tipp für die Mountainbiker, weniger für die Strasse: Mit der richtigen Kurventechnik nimmt man auf dem Trail mehr Schwung durch die Kurve mit und muss im Anschluss weniger stark antreten – auch das spart Kraft und Akkustriche.

DEIN AKKU HASST HITZE UND KÄLTE
Damit deine Akku auch länger hält, findest du hier passende Pflegtipps.


AKKU ENTNEHMEN

AKKU Entnehmen

Gelegentlich klemmt der Akku. Mit einem kleinen Trick kann der Akku ohne grosse Kraft entnommen werden.